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Emotion & Commotion

Emotion & Commotion

Quelle: amazon

EAN: 0081227981105
Herausgeber: Rhino (Warner)

8,07 EUR
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Emotion & CommotionEmotion & Commotion
 

Kunden Meinungen

Schwaches Album

Datum:30.08.2010 - Rating: 2/5

Hart an der Kitschgrenze. Kein Vergleich zum Live-Album "Live at Ronnie Scott's Jazz Club". Schade eigentlich.

Schöne CD - nur eben anders als die Jeff Beck Sachen der 70iger Jahre

Datum:11.08.2010 - Rating: 5/5

Mir persönlich gefällt die CD sehr gut. Jeffs sehr eigene Art Gitarre zu spielen (nämlich nicht nur schnelle Gitarre-Läufe, sondern eben komponierte Melodien) kommt aufgrund der Liedauswahl sehr gut zum Tragen. Ob man Orchesterbegleitung mag oder nicht, ist natürlich Geschmackssache, aber ich finde Aufnahme und Abmischung sind sehr gut gelungen, so dass der GItarren Sound nie im Orchester Gewaber untergeht.

Bzgl. der Liederauswahl, kann natürlich kritisch angemerkt werden, dass z.B. Over The Rainbow schon sehr, sehr oft veröffentlicht worden und daher alter Kaffee ist. Jeffs Interpretationen sind aber durchaus sehr eigen und schaffen es immer wieder zu überraschen und fie Tatsache, dass gleich mehrere Gastsänger(innen) verpflichtet worden sind, erhört die Vielseitigkeit der Platte.

Man darf natürlich kein Revival der 70iger Jahre erwarten, in denen Beck Platten machte wegen derer er nun manchmal als Vorreiter des Heavy Metal genannt wird. Aber wenn man dafür gedanklich flexible genug ist, kann man viel Freude an der CD haben.

Must have

Datum:19.07.2010 - Rating: 5/5

Ich habe am 19.07.10 im Deutschlandfunk 1 Stunde eine Sendung mit Jeff Beck (Interview) und seiner neuen CD geniessen dürfen.

Von Beginn an war ich begeistert. Zu behaupten, dass Jeff Beck ein begnadeter Gitarrist ist, wäre Eulen nach Athen tragen, aber was er auf seinem neuen Werk abliefert mit dem Einbezug von E-Musik ist absolut höchstes Niveau. Und das bei jedem der Lieder.

In dem Interview erzählte er, dass George Martin ihm die E-Musik schmackhaft gemacht habe, er aber erst jetzt dazu bereit war, sie auch in einem Werk mit einbeziehen. Und das ist gelungen.

Es gibt eigentlich kein Song, den ich hervorheben möchte, auch wenn ich verstehe, dass viele "Over the Rainbow" als Glanzstück ansehen. Ich selbst finde alle Songs und damit das gesamte Album durchgehend erste Sahne und glaube, dass die jeweilige Stimmung bestimmen wird, welcher Song einen besonders berührt.

Auf jeden Fall für mich ein "must have", trotz gerade kleiner Kasse.

Naja

Datum:17.07.2010 - Rating: 3/5

Haben gestern Jeff Beck mit seiner famosen Gruppe in Nürnberg LIVE erleben dürfen. Gott sei Dank ohne Orchester. GIGANTISCH was die 3 Musiker und die Bassistin an Können abgezogen haben. Mein Sohn und seine 3 Freunde (alle anfangs 20) waren total begeistert.
Zur letzten CD (ich habe mir diese, auf Anraten, incl. DVD geholt): Unbestritten, Jeff ist ein Genie auf den 6 Saiten. Wenn er auch auf einen Landler (für Nichtbayern: Volksmusik) improvisieren würde, wäre dies sicher auch ein (zugegebener schräger) audiophiler Genuß. Mit dieser CD hat ee sich einen Bärendienst erwiesen: Unklar was er sich bei der Songauswahl gedacht hat und das von hinten reinschmalzende Orchester (das im klassischen Betrieb sich eines der Besten ist) ist fast ein Anschlag auf den guten Geschmack!
Daher: 5 Punkte auf Jeffs (und dessen Begleitband) Genialität, 1 Punkt auf Songauswahl und Orchesterschwulst und 4 Punkte für die DVD. Summe: 3 Punkte. Fazit: Kaufen würde ich mir Emotion & Commotion trotzdem nicht mehr, sondern den Livemitschnitt in Ronnie Scott's, der fulminant ist.

Fehlkauf des Jahres

Datum:06.07.2010 - Rating: 1/5

Jeff Beck ist einer der Gitarristen, der mich seit dem Auftritt mit den Yardbirds in einem Club in München begleitet hat. Seine innovative Spielweise war und ist führend in der Welt, seine Einflüsse zeichnen sich bei vielen seiner Mitstreiter ab. Aber - welcher unselige Teufel hat ihn geritten, dieses Machwerk zu produzieren? Von wenigen Ausnahmen abgesehen (Track 2, 3, 5, 6) lässt er seine Genialität von seichtem Orchestergesäusel ersäufen, welches keinem der Stücke nur im Ansatz gerecht wird. Gut, bei dem dank Paul Pott abgenudeltem Nessun Dorma könnte man es noch verkraften, aber warum muss Over the Rainbow oder Cry me a River zur Fahrstuhlmusik verkommen, genau so wie der Rest der CD? Das haben weder die die Stücke noch der Zuhörer verdient und Jeff Beck gereicht diese Art von Interpretation gewiss nicht zur Ehre. Schade drum, hätte ein weiterer Meilenstein sein können, wurde aber nur zu einem Leitpfosten auf dem Weg seiner Laufbahn. Der Stern gebührt einzig der guten Aufnahmequalität.

 

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